„Berufliche Bildung mit den beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik-Informationstechnik sowie Metalltechnik-Fahrzeugtechnik“ im trialen Modell (BP@KOM)

Berufsbegleitendes Bachelorstudium

Zum Wintersemester 2012/2013 wurde der Studiengang „Berufliche Bildung mit den Fachrichtungen Elektrotechnik-Informationstechnik sowie Metalltechnik-Fahrzeugtechnik“ eingerichtet. Das Bachelorstudium kann im Rahmen des trialen Modells berufsbegleitend studiert werden. Begleitung und Evaluation des Studiums erfolgen durch das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt BP@KOM (Berufspädagoge und Kompetenzerweiterung).

Projektziele

Im Rahmen des Projekts sollen folgende Ziele erreicht werden:

  • Aufbau eines modularen Bachelorstudiums, das die drei Lernorte Universität, Weiterbildungsträger und Betrieb integriert
  • Aufbau eines validen Anrechnungssystems zur Anrechnung von beruflichen Qualifikationen auf das Studium
  • Entwicklung und Durchführung von Vorbereitungs- und Brückenkursen für Studierende mit beruflichem Hintergrund
  • Realisierung des Doppelabschlusses Bachelor of Science und Berufspädagoge (IHK)

Zielgruppen

Das triale berufsbegleitende Bachelorstudium richtet sich vornehmlich an Studierende mit beruflichen Abschlüssen, wie Meister, Techniker, Ausbilder, Weiterbildner oder Abiturienten mit Berufsausbildung. Da die Studierenden mit beruflichem Hintergrund in der Regel berufstätig sind, soll das Studium berufsbegleitend studierbar sein.

Besonderheiten

Der neue Studiengang soll sich durch vier innovative Elemente auszeichnen:

  • Der Studiengang soll berufsbegleitend studierbar sein, d. h. die Studienmodule sollen weitgehend in Abend- und Wochenveranstaltungen absolviert werden können.
  • Das Studium ist als „triales Modell“ konzipiert; d. h. das Studium soll an drei Lernorten stattfinden.
  • Das triale Konzept soll ermöglichen, dass im Rahmen des Studiums zwei Abschlüsse, der Bachelor of Science und der Abschluss des Berufspädagogen (IHK), erreicht werden können.
  • Es soll ein Anrechnungsverfahren implementiert werden, durch das die Studierenden mit Berufserfahrung ihre beruflichen Qualifikationen sowohl pauschal als auch individuell auf das Studium anrechnen lassen können.

Verantwortliche Hochschulen und Partner

  • Universität Bremen, Institut Technik und Bildung, Fachbereich 4
  • HandWERK Bremen
  • bfw Bremen
  • bfw Oldenburg

Kontakt

Dr. Roland Tutschner
eMail: tutschner@uni-bremen.de

Dr. Tamara Riehle
Mail: riehle@uni-bremen.de

Homepage

http://www.itb.uni-bremen.de/ccm/navigation/studium/bachelor/